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5 Euro für den Sport. 1 Stunde länger feiern.

5 Euro für den Sport. 1 Stunde länger feiern.

Vom 23. bis 25. Oktober heißt es zu Rund um Zschopau im alten MZ-Werk: „Ein Wochenende, eine große Party, ein Preis!“ Für nur 5 Euro ist man bei allen Höhepunkten dabei, erhält ein Plastikbändchen und kann am gesamten Wochenende und so oft man möchte die Partys und hochklassigen Motorsport erleben. Fans bis 14 Jahren sind sogar kostenlos dabei.
Das Geld kann an den zentralen Punkten entlang der Strecke gezahlt werden. Achtet auf die Helfer der Ortsvereine. Sie tragen eine Weste mit dem Aufdruck
„5 Euro für den Sport“. Wer möchte, kann also gleich an Ort und Stelle sein Bändchen kaufen oder eben erst am Abend im Veranstaltungsgelände MZ-Altwerk. Das Geld hilft der Arbeit der beteiligten Vereine und ehrenamtlichen Helfer und sichert den Bestand unserer hochklassigen Sportveranstaltung.

Für die 5 Euro gibt es sogar eine Stunde mehr Partyspaß. Durch die Umstellung von Sommer- auf Winterzeit in der Nacht von Samstag zu Sonntag – 1 Stunde zurück von 3 auf 2 Uhr – haben alle Feiernden ein bisschen mehr Zeit, den neuen deutschen Enduromeister hochleben zu lassen.

 

   

Programm steht fest – Feiern mit DSDS-Promi Holger Göpfert

Programm steht fest – Feiern mit DSDS-Promi Holger Göpfert

Das Programm für „Rund um Zschopau 2009“ steht. Im MZ-Altwerk direkt an der B174 ist das gesamte Wochenende große Party angesagt. Freitag geht es 18 Uhr in die erste Runde mit der Prolog-Arena „Race of Enduro-Champions“, in der sich die besten Endurofahrer Deutschlands und internationale Größen in den eigens errichteten, 450 Meter langen Parcours stürzen. Dieser Kopf-an-Kopf-Vergleich ist bisher einmalig in Deutschland und zugleich die erste Wertung. Außerhalb der sportlichen Titel gibt es einen Sonderpokalfür den „Prolog-Champion“, den schnellsten Fahrer in der Zschopau-Arena. Danach und bis es hell wird sorgt die Race-Party von Veranstaltungspartner Tobias Auerswald für Stimmung, mit Engel B., DJ Hausmeister und dem Lokalmatador DJ Hendrik. Tanzen und Spaß haben ist angesagt.

Am Samstag geht es für die Fahrer ab 8 Uhr vom Marktplatz Zschopau aus auf die 85 Kilometer lange Strecke. Insgesamt drei Runden werden absolviert, die Zwischenstände bei der Zeitkontrolle am MZ-Altwerk ermittelt und hier schließlich die Sieger begrüßt.

Die„Rund um Zschopau Champions Party“ mit Ehrung der besten Fahrer und der Krönung des neuen Deutschen Meisters findet ab 20 Uhr in der Veranstaltungshalle desMZ-Altwerks statt. Kein Geringerer als DSDS-Promi Holger Göpfert wird den Rasern die Preise übergeben. Danach heißt es Feiern bis der Morgen graut. Ecke Bauer mit Band Bauerplay, das Local Hero Disco Team und eine heiße Feuershow sind angekündigt.

Sonntag ist der Tag für Fans und Familien, um das Wochenende ausklingen zu lassen. Ab zehn Uhr morgens bittet das alte MZ-Werk zum gemütlichen Brunch. Für 10 Euro gibt es Essen, soviel man mag. Kinder bis 14 Jahren zahlen nur 5 Euro. Die Kinderanimation Kunterbunt, Miniquad-Parcours, ein Teilemarkt und einehistorische Motorradschau sorgen dafür, dass zwischen den Gängen keine Langeweile aufkommt. Zudem besteht die Möglichkeit, einige Enduro-Fahrer „in zivil“ kennen zu lernen und sich den einen oder anderen Tipp vom Fachmann zu holen.

Text: Promoter
Foto: RTL

Für den Einen der Letzte, für den Anderen der Erste! 

Für den Einen der Letzte, für den Anderen der Erste!

Für den Einen wird „Rund um Zschopau“ 2009 der letzte DEM-Lauf einer langen Karriere sein, für die anderen Beiden der Start in ein neuen, sportlichen Lebensabschnitt. Für alle drei jedoch mit Sicherheit ein unvergessliches Erlebnis.

Patrick Heß, seit vielen Jahren Stammgast bei „Rund um Zschopau“ und eine feste Größe in der Deutschen Enduro Meisterschaft, wird nach 27 Jahren Offroadsport mit Lizenz in Zschopau seinen letzten DEM-Lauf bestreiten.
Sein Debüt auf zwei Rädern gab er einst beim MC Simson Suhl im Jahre 1982, zu einem Zeitpunkt, wo eine Vielzahl seiner heutigen Konkurrenten noch nicht einmal geboren waren. Als damals 12-jähriger Knirps nahm er auf einer Simson mit 50ccm-Mopedmotor an den ersten Motocross-Rennen teil. Drei Jahre später bestritt der Suhler mit einer B-Lizenz seinen ersten Enduro-Lauf, in der damals noch existierenden 75ccm-Klasse. 1988 folgte dann der erste Auftritt bei „Rund um Zschopau“. Ab 1989 ging es bei den A-Lizenzlern an den Start.
Mit der Wende wurde die heimische Simson gegen eine, damals noch weiß-rot-blaue KTM eingetauscht. Fortan standen nicht nur Läufe zur nationalen Meisterschaft auf dem Programm, sondern auch Auftritte auf der internationalen Bühne. 1990 nahm Patrick u.a. auch am WM-Lauf in Zschopau teil. Im gleichen Jahr ging er als letzter DDR-Meister in der Klasse bis 125ccm in die Geschichtsbücher ein. 1991 folgte erstmalig die Berufung in die deutsche Junior-Trophy und 1993 gelang ihm sein größter internationaler Erfolg. Ein Tagessieg bei der Junioren-EM, welche im Rahmen der damaligen Enduro-WM ausgetragen wurde.
Nach vielen, erfolgreichen Jahren im Endurosport auf mehreren verschiedenen Motorradmarken, wagte der ehemalige zweifache Deutsche Vizemeister in diesem Jahr noch einmal einen Neuanfang. Mit einem brandneuen Motorrad, einer 450er Zweizylinder-Aprilia, ging er noch einmal hochmotiviert an den Start. Doch blieben für den sympathischen Thüringer, in der laufenden Saison, die erhofften Ergebnisse aus.
Durch die Verletzung vom Vorjahr und akuten Zeitmangel für kontinuierliches Training, konnten die eigenen, hohen Erwartungen zuletzt nicht mehr erfüllt werden. Somit standen die Zeichen auf Abschied. Die schwere Entscheidung des Rücktrittes vom aktiven Sport, war beschlossene Sache. „Rund um Zschopau“ 2009 – the last race!

Patrick Heß / Sepp Wiegand / Bruno Wächtler

Neuland hingegen betreten die zwei Youngsters Sepp Wiegand und Bruno Wächtler.
Beide haben diese Saison als direkte Konkurrenten im Deutschen Enduro-Pokal in der Klasse bis 125ccm begonnen. Beide werden kommende Woche bei den 84. Internationalen Six Days im Endurosport in Portugal am Start sein. Sepp wird in der Deutschen Junior-Trophy starten, Bruno für den ADAC Sachsen in der Clubwertung. Doch um dort teilnehmen zu dürfen, mussten beide den ungewöhnlichen Weg gehen und während der laufenden Saison ihre B- gegen eine A/I-Lizenz eintauschen. Somit feiern beide zu „Rund um Zschopau“ zwangsläufig auch ihr Debüt in der Deutschen Enduro Meisterschaft.

Wie fast alle jungen Enduro-Fahrer, begann auch Sepp Wiegand seine motorsportliche Laufbahn mit Motocross. Zunächst wurde die MX-Sachsenmeisterschaft bestritten, ehe der Zwönitzer für vier Jahre das Metier wechselte und fortan Cross-Country fuhr. Dort fühlte er sich sichtlich wohl und feierte eine Vielzahl an Erfolgen. Der wohl Spektakulärste war der Sieg beim Enduranceday 2008. Als damals 17-Jähriger gewann er sensationell die Einzelwertung des 24-Stunden-Rennens.
Auf Anraten seines Teamchef Matthias Engel fuhr er im selben Jahr –just for fun- seine ersten Enduro-Veranstaltungen: Sonnefeld, Waldkappel, Zschopau. Die Ergebnisse mit zwei Siegen und einem dritten Platz waren vielversprechend, die Erwartungen für die erste, komplette Enduro-Saison 2009 dementsprechend hoch. Und Sepp hielt das, was er versprach. Der KTM-Engel-Fahrer sicherte sich am vergangenen Samstag in Tucheim vorzeitig den Titel im Deutschen Enduro-Pokal, auch wenn dieser Gewinn erst durch den technischen Ausfall seines direkten Konkurrenten möglich wurde.

Und dieser direkte Konkurrent war eben Bruno Wächtler, der sich so seinen Abschied bei den B-Lizenzlern ganz und gar nicht vorgestellt hatte.
Auch der Herolder begann schon frühzeitig mit dem Motocross. Im zarten Alter von neun Lenzen war er bereits auf sämtlichen MX-Strecken in Sachsen unterwegs. 2002, nur ein Jahr später, errang er schon den sächsischen Vizemeister-Titel in der 65ccm-Klasse.  In den folgenden Jahren führte ihn sein Weg in die 85ccm-MX-Sachsenmeisterschaft, wo er 2006 Meister wurde, parallel dazu wurden Läufe im ADAC-MX-Junior-Cup bestritten. 2007 ging es dann mit einer 125er in der German Cross-Country an den Start.
2008 folgte der Umstieg in den Endurosport, der gleich in Uelsen mit einem Paukenschlag begann: Sieg beim ersten Rennen! In der diesjährigen Saison war das anvisierte Ziel der Titel, doch leider machte ihm dabei die Defekthexe einen Strich durch die Rechnung. Allerdings ist das schon wieder abgehackt, denn der Blick richtet sich fest voraus auf die kommenden Herausforderungen.

Beide werden nun in Portugal ihren ersten Wettbewerb im Ausland bestreiten. Doch alle beide nehmen das –erstaunlicherweise- ziemlich gelassen, machen sich diesbezüglich nicht wirklich heiß. Oberstes Gebot der Youngsters: cool bleiben, durchfahren, das Beste rausholen und möglichst verletzungsfrei wieder nach Hause kommen. Logisch, steht doch wenige Tage später „Rund um Zschopau“ auf dem Programm. Und da leuchten auf einmal die Augen. Ja, das ist doch schon etwas ganz Besonderes, der erste A-Lauf mit Prolog vor heimischem Publikum!

Text: Fahrtleitung / TEI

Heiße Schlussphase in Zschopau garantiert! 

Heiße Schlussphase in Zschopau garantiert!

Nur die Deutsche Enduro-Championatswertung ist entschieden.

Interessante Konstellationen machten es möglich, dass am vergangenen Samstag in Tucheim, beim vorletzten DEM-Lauf der Saison, noch keiner der drei DEM-Titel vorzeitig vergeben werden konnte.
Ein Umstand, den es in den letzten beiden Jahren zu „Rund um Zschopau“ nicht gegeben hat. Somit dürfte für ausreichende Spannung gesorgt sein!
Einzig die Entscheidung um den Deutschen Enduro-Championatssieger ist bereits gefallen. Hier liegt Marcus Kehr mit 32 Punkten Vorsprung auf Andreas Beier uneinholbar an der Tabellen-Spitze. Für den Titelverteidiger ist dies bereits der fünfte Deutsche Championats-Sieg in Folge.

Marcus Kehr

Einen kleinen Saison-Rückblick der einzelnen Klassen werden wir hier, an dieser Stelle in den kommenden Tagen veröffentlichen.

Text: Fahrtleitung / TEI

BMW Werksteam zieht nach! 

BMW Werksteam zieht nach!

Nachdem wir vor ein paar Tagen bereits verkünden durften, dass in Zschopau zwei hochkarätige Spitzenfahrer von KTM ins Rennen geschickt werden, freuen wir uns umso mehr, dass nun auch BMW zwei ihrer absoluten TOP-Leute ins Erzgebirge schicken wird.

Neben Samuli Aro, Eero Remes sowie Tomi Peltola, der im Dienste des Zupin Husqvarna-Teams die diesjährige DEM bestreitet, wird nun noch ein vierter Mann aus dem Land der Tausend Seen, in Zschopau zu Gast sein. Kein Geringerer, als der 17fache Einzel- & Mannschaftsweltmeister und somit erfolgreichster Enduro-Pilot aller Zeiten, Juha Salminen, wird sich im Erzgebirge die Ehre geben. Der, seit diesem Jahr im Dienste von BMW stehende Finne, ist somit ein ganz heißer Kandidat auf den „Rund um Zschopau“-Gesamtsieg 2009.
Schließlich hat Juha Salminen in diesem Jahr für den bayerischen Motorradhersteller in der Enduro-Weltmeisterschaft Geschichte geschrieben. Nach anfänglichen, kleineren Schwierigkeiten zu Saisonbeginn, lief Juha Mitte des Jahres zur absoluten Höchstform auf. Nach einigen Podest-Plätzen fand die Saison bei der WEC-Runde in Griechenland ihren vorläufigen Höhepunkt: Der erste Tagessieg für BMW in der Enduro-Weltmeisterschaft. Ein historischer Moment! Beim Saisonfinale in Frankreich wurde noch ein weiterer Sieg nachgelegt, was am Ende den hart erkämpften, aber wohlverdienten, Vize-WM-Titel in der Klasse E2 bedeutete!

Juha Salminen & Andreas Lettenbichler

Fahrer Nummer zwei ist der Kiefersfeldener Andreas Lettenbichler. Der Bayer ist der Mann für die extremen Sachen in den Reihen von BMW. Gewann er doch erst vor ein paar Wochen das, in der Offroad-Szene schon Kultstatus besitzende, Red Bull Romaniacs. Bei diesem Mehrtages-Extrem Enduro in Rumänien siegte Letti, wie er liebevoll von seinen Fans genannt wird, vor nicht weniger klangvollen Namen wie Chris Birch aus Neuseeland und dem zweifachen Rallye-Dakar-Sieger Cyril Depres.
Legendär auch sein Ritt beim Erzberg Rodeo 2008 in Österreich, als er mit nur einer Fußraste das schier Unmögliche möglich machte und hinter Tadeusz Blazusiak starker Zweiter wurde. Auch in diesem Jahr schaffte der ehemalige, mehrfache deutsche Trial-Meister beim Erzberg Rodeo wieder den Sprung aufs Podium. Ob Ähnliches auch in Zschopau gelingt, wird sich zeigen. Zumindest ist für ihn das Erzgebirge nicht gänzliches Neuland. War er doch vor zwei Jahren bereits beim GetzenRodeo in Grießbach zu Gast, wo er – natürlich – auch auf dem Podium stand…

Text: Fahrtleitung / TEI
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